STÜWE GmbH & Co. KG

Anerkanntes Know-how seit über 70 Jahren

Mit 70 Jahren Know-how und 85 Mitarbeitern entwickelt STÜWE hochspezialisierte Reibschlussverbindungen für besonders anspruchsvolle Anwendungen. Seit der ersten Schrumpfscheibe 1967 fertigt STÜWE ausschließlich in Deutschland und ist dem Firmensitz in Hattingen treu geblieben. Unsere Zulieferer wählen wir nach höchsten Qualitätsstandards aus und überprüfen diese in regelmäßig stattfindenden Audits.
Dabei vertrauen Stammkunden unserer hohen Kompetenz und Qualität seit vielen Jahren gerade auch bei großen Antrieben unter erschwerten Bedingungen. Wie zum Beispiel im Falle von Windkraftanlagen und Schiffen.

1948

Gründung der Fa. STÜWE im Bereich Stahl- und Sondermaschinenbau durch Friedhelm Stüwe

1967

Weltweit erste Schrumpfscheibe

1976

Einführung der zweiteiligen Schrumpfscheibe für höhere Drehzahlen und eine einfachere Montage

1980

Geschäftsleitung wird von Detlef und Hartwig Stüwe übernommen

1987

Erste hydraulisch verspannte Schrumpfscheibe zur Reduktion der Montagezeiten

1989

Spezialisierung auf dem Gebiet der reibschlüssigen Welle-Nabe-Verbindung

1996

Beginn der Fertigung von Schrumpfscheiben für die Windindustrie

1998

seitdem ständige Erweiterung der Fertigungskapazitäten

2014

Die dritte Generation STÜWE übernimmt die Geschäftsleitung.

2021

Erweiterung des Gesellschafterkreises. Die Geschäftsleitung übernehmen Jan Stüwe und Olaf Michel.

Ressourceneffizienzberatung

STÜWE ist über Jahrzehnte gewachsen. Gleichzeitig sind die Abmessungen der Produkte durch die Steigerung der übertragbaren Leistungen kontinuierlich vergrößert worden. Die heutige Abfolge der einzelnen Prozesse und Produktionsschritte ergibt sich somit aus der historischen Entwicklung der Produktion und weniger aus den fertigungstechnischen Notwendigkeiten. Um STÜWE den heutigen und zukünftigen Anforderungen anzupassen, wird das Unternehmen daher aktuell einer umfassenden Analyse eines externen Expertenteams unterzogen. STÜWE erhofft sich von dieser Maßnahme eine Prozessoptimierung, die zu einer höheren Materialeffizienz führt. Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.